RS Uetze holt Spanien ins Klassenzimmer

Die comenius_skypeRealschule Uetze bereitet ein neues Comenius-Projekt vor, das ab kommendem Schuljahr die Zusammenarbeit von Partnerschulen aus Spanien, Griechenland, Frankreich und Rumänien umfassen soll. Das Projekt mit dem Titel „POWER UP! Getting fit for the challenges of the future“ verfolgt das Ziel, die jugendlichen Schüler sowohl mental als auch körperlich zu aktivieren, um sie fit für die Herausforderungen der Zukunft zu machen. Neben Offenheit und Toleranz gegenüber anderen Ländern und Kulturen ist die Förderung der fremdsprachlichen Kompetenzen ein wesentliches Ziel dieses Projektes. Die Kommunikation mit den Partnerschulen erfolgt zunächst über Emails und Skype. Für die gemeinsame Arbeit an dem Projekt wird die Internetseite „etwinning“ genutzt. Zusätzlich zu den virtuellen Kontakten sind Schüleraustausche in diese Länder geplant, die von den verantwortlichen Lehrkräften R. Andersch, M. Bytyci, Dr. M. Mucha und L. Börges vorbereitet und geleitet  werden.

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit fand nun der erste Kontakt der Schüler aus Spanien und der Realschule Uetze statt. Es wurde eine Videoverbindung mit der Schule in Alaquas, nahe Valencia, hergestellt, bei der sich die Schulen beider Länder mit einer Computerpräsentation vorstellen und durch Fragen näher kennenlernen durften. In Uetze wohnten neben den verantwortlichen Lehrkräften und Mitgliedern der Schulleitung der Veranstaltung 30 gespannte Schülerinnen und Schüler bei, die seit Beginn des Schuljahres an der Comenius AG teilnehmen. Die Schülerinnen Lea Hessenmüller, Marie Stahlhut und Henriette Schaper aus dem neunten Jahrgang hatten mit der Unterstützung ihrer Lehrerin Frau Andersch eine Präsentation in englischer Sprache vorbereitet und präsentierten die Schule souverän, so dass die Fremdsprache keine Barriere darstellte.

Nach den Präsentationen der Schülerinnen und Schüler aus den beiden Ländern tauschten sie sich interessiert über ihre Art der Freizeitgestaltung aus und lachten sogar miteinander.

Der erste Kontakt der beiden Schulen war für alle Beteiligten ein großer Erfolg, der Lust auf mehr macht. Es sind nun weitere Videokonferenzen auch mit den anderen Partnerschulen Europas geplant.

Das Comenius-Projekt kann kommen!

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